Carlo Petrini gründete 1986 die Slow Food-Bewegung als Gegenpol zum hektischen Fast-Food-Trend und gegen ausbeuterische Lebensmittel-Massenware. Er stand wie kaum ein anderer für gutes, sauberes, regionales und faires Essen. Sein Einsatz für Regionalität, Biodiversität und handwerkliche Lebensmittel prägt bis heute viele kleine Erzeuger weltweit und viele Menschen, die sich aufmerksam ernähren möchten. Nun ist er im Alter von 76 Jahren verstorben.
Auch echter Honig folgt genau diesem Gedanken: naturbelassen, regional und geprägt von der Blütenvielfalt der Landschaft in denen die Bienen leben und arbeiten.
Wer Honig mit Respekt für Bienen und Natur erzeugt, arbeitet im Sinne von Slow Food – mit Qualität, Herkunft und sauberer Handwerksarbeit.
Echter Honig ist weit mehr als ein Süßungsmittel – er erzählt von Landschaften, Blütenvielfalt, Jahreszeiten und dem respektvollen Umgang mit den Bienen. Genau diese Verbindung von Natur, Handwerk und regionaler Identität ist der Kern der Slow-Food-Idee.
Im Mittelpunkt Carlo Petrinis Philosophie steht „gut, sauber und fair“. Guter Geschmack, umweltschonende und saubere Herstellung.